ERFUNDENE BEISPIELAKTE
Ein alter Auftrag.
Ein neuer Standort.
Diese Unterlagen gehören zum Beispiel auf der Startseite. Sie zeigen, welche Informationen ein eingerichteter KI-Assistent vergleichen könnte. Es handelt sich um keine echten Kundendaten und keine live ausgewerteten Dokumente.
Wie die Anfrage zugeordnet wird
Im Beispiel ist der Absender über seine hinterlegte E-Mail-Adresse der Kundenakte K-1042 zugeordnet: Martin Keller, Keller Service GmbH. Dort ist AG-2026-014 als letzter abgeschlossener Empfangstresen-Auftrag hinterlegt. Der Name allein würde bei mehreren Treffern nicht für eine sichere Zuordnung reichen.
Telefonnotiz aus der Kundenakte · 11.09.2026
„Keller: zweiter Empfang in Magdeburg. Wieder Eiche wie in Calbe. Braucht Angebot bis 18.09. für interne Freigabe. Neuer Grundriss kommt Montag.“ Diese frühere Notiz erklärt, was mit „etwas bis Freitag“ gemeint ist.
Früherer Auftrag AG-2026-014
- Kunde: Martin Keller · Standort Calbe
- Leistung: Empfangstresen, 3,20 m breit, Ausführung in Eiche
- Ausstattung: zwei Kabeldurchlässe
- Lieferung und Montage: ebenerdiger Zugang
- Status: abgeschlossen im März 2026
Neue Anfrage vom 14.09.2026
„Hallo zusammen, wir brauchen für den zweiten Standort wieder etwas Ähnliches wie letztes Mal. Die Unterlagen hängen dran. Könnt ihr uns bis Freitag etwas schicken? Danke, Martin Keller“
Auszug: Grundriss_Magdeburg.pdf
- Eingezeichnete Tresenbreite: 2,80 m
- Kabeldurchlässe: nicht eingezeichnet
- Geschoss und Transportweg: nicht angegeben
- Gewünschter Montagetermin: nicht angegeben
Was sich daraus vorbereiten lässt
Der neue Tresen ist 40 cm schmaler. Materialmengen müssen angepasst und aktuelle Einkaufspreise angefragt werden. Kabelpositionen, Zugang und Montagetermin bleiben offen. Die alten Montagebedingungen dürfen nicht stillschweigend übernommen werden.
Wie die Zeitangabe zustande kommt
Beispielschätzung für die Angebotsvorbereitung durch das Team, nachdem die Rückfragen geklärt sind: 10–15 Minuten Unterlagenabgleich, 20–30 Minuten Kalkulation, 15 Minuten Prüfung. Insgesamt 45–60 Minuten. Wartezeiten auf Kunde und Lieferant kommen gegebenenfalls hinzu.
Das ist weder eine gemessene KI-Einsparung noch eine Schätzung der Fertigungs- oder Montagezeit. Im echten Betrieb würden wir den Aufwand aus vergleichbaren Vorgängen ableiten und überprüfen.
Zu den offenen Fragen →